Meine Webseite ist endlich fertig (und ich blute noch ein bisschen)
Inhaltverzeichnis
- Setz dich, ich hab Neuigkeiten
- Warum ich meine Webseite komplett neu aufgestellt habe
- Der Mix, der mich nachts wach gehalten hat
- Warum ich Webflow einfach liebe
- Handarbeit statt KI-Blabla-Salat
- Was jetzt alles neu ist
- Eine einzelne Lieblingsseite hab ich gar nicht
- Star Wars, Gaming und warum das auf meine Über-mich-Seite gehört
- Du willst erst mal selbst schauen? Dafür gibt's den Außenauftritt-Check
- Und jetzt: viel Spaß beim Stalken
Setz dich, ich hab Neuigkeiten
Lass uns kurz das Bild malen, dass wir im Café sitzen. Mein Kaffee ist schon zur Hälfte leer, bevor du überhaupt deine Jacke ausgezogen hast, und ich platze praktisch raus: „Du, ich muss dir was zeigen.🫵🏻" So fühlt sich dieser Artikel für mich an. Kein nüchternes „Hiermit informiere ich Sie über den Relaunch meiner Webpräsenz", sondern eher: Ich zieh mein Handy raus, wische durch ein paar Screenshots und erzähl dir die ganze Geschichte, mit allem Drama, das dazugehört.
Denn ja: Meine Webseite ist neu und wer mich kennt, weiß, dass das eigentlich nichts Besonderes ist, ich bin so eine leidenschaftliche Webdesignerin, dass man mindestens einmal im Jahr irgendwas Neues auf meiner Domain entdeckt aber dieses Mal war es kein kleines Update zwischendurch. Dieses Mal war es ein Rundumschlag. 3 bis 4 Monate Arbeit, jede Menge Nächte, in denen mir die Technik fast den letzten Nerv geraubt hat, und am Ende ein Ergebnis, auf das ich richtig stolz bin.
Warum ich meine Webseite komplett neu aufgestellt habe
Ganz ehrlich? Die einfachste Antwort ist: Ich hab mich weiterentwickelt, und meine Webseite ist nicht mitgewachsen. Ich hatte in letzter Zeit ein paar Projekte, die einfach viel Raum bekommen haben. Meinen Klarheitsworkshop, aus dem inzwischen eine ganze Angebotstreppe geworden ist. Ein Hilfsprompt-Projekt für alle, die sich ihr eigenes visuelles Logo oder Branding selbst zusammenbauen wollen. Blogartikel, die ich wahnsinnig gerne schreibe. Und bald: Interviews mit meinen Kundinnen und ihren Webseiten, in meinem eigenen Kreativpodcast.
All das hatte auf der alten Seite einfach keinen Platz mehr. Es war, als würde ich versuchen, in einer Ein-Zimmer-Wohnung ein ganzes Leben unterzubringen. Es passte technisch irgendwie rein, aber es fühlte sich eng an. Jetzt gibt es endlich für jede meiner wichtigsten Säulen eine eigene Bühne. Klarheit statt Gedränge.
Der Mix, der mich nachts wach gehalten hat
Warum hab ich mich überhaupt entschieden, alles neu aufzuziehen? Meine alte Seite war so ein Zwitter. Optisch noch ein bisschen WordPress-Style, technisch aber schon auf Webflow-Motor gebaut. Zwei Welten, die sich nie ganz einig waren. Wenn du dich selbst schon mal gefragt hast, ob du lieber bei WordPress bleiben oder zu Webflow wechseln sollst, kann ich dir sagen: Ich hab beide Seiten erlebt. Ich komme ursprünglich aus der WordPress-Welt, mit allem, was dazugehört. Plugins, die sich gegenseitig zerschießen, Updates, die aus dem Nichts kommen, und die Nachricht „Kim, mein Kontaktformular geht nicht mehr, kannst du mal eben…?" Ich hab dazu übrigens auch schon mal ausführlicher geschrieben, falls dich Webflow im direkten Vergleich zu WordPress interessiert.
Ich wollte jetzt einfach konsequent Richtung Webflow gehen. Nicht mehr halb, sondern ganz.
Warum ich Webflow einfach liebe
Die Lernkurve bei Webflow ist ziemlich immens, das darf ich hier ruhig zugeben aber jedes Projekt, das ich damit umsetze, bringt mich einen Fähigkeitspunkt weiter. Ich liebe dieses Tool wirklich, so sehr, dass ich mir im Juni die Zeit genommen habe, das offizielle Webflow-Partner-Exam abzulegen. Auf Englisch, mit nur 2 Fehlerpunkten. Ich bin also jetzt ganz offiziell geprüfte Webflow-Partnerin, falls du mein Profil sehen willst: webflow.com/@kim-weber. Wenn du gerade überlegst, ob Webflow überhaupt das Richtige für dich wäre, hab ich dazu auch schon mal einen ehrlichen Leitfaden geschrieben, und falls dir das noch nicht reicht: Ich hab auch 21 Gründe für Webflow gesammelt, für alle, die noch nicht ganz überzeugt sind.
Jetzt, wo alles fertig ist, sieht man auf einmal alles klar. Kein Gemisch mehr, sondern eine Seite, bei der jede wichtige Säule meines Business ihren eigenen Raum bekommt. Und worauf ich am meisten stolz bin: meine Kundenstimmen. Ich wollte, dass sie persönlicher wirken, ein bisschen mit Berlin-Flair. So bin ich nun mal, vielseitig, und ich weiß genau, wie ich das effizient und strategisch klug einsetze. Bei meinen Kundinnen ist das im Übrigen nicht anders.
Handarbeit statt KI-Blabla-Salat
Hier kommt der Teil, der mir besonders wichtig ist. Gerade jetzt, wo scheinbar jeder mit KI in fünf Minuten eine Webseite zusammenklickt und trotzdem nicht wirklich vorankommt, bleibe ich dem handwerklichen Weg treu. Jede Webseite, die ich baue, programmiere ich selbst ein, jedes Element, jeden Pixel. Wir reden hier von echter Handarbeit, keinem generischen Design-Einheitsbrei, den man an jeder Ecke findet.
Ich find's gerade ziemlich gruselig, was aktuell so auf dem Markt unterwegs ist. Umso wohler fühle ich mich mit meiner neuen Webseite, auch wenn sie mir in manchen Nächten fast den letzten Nerv geraubt hat. Aber weißt du was? Genau diese Nächte sind es, die den Unterschied machen zwischen „sieht okay aus" und „das bin wirklich ich".
Was jetzt alles neu ist
Damit du dich auf der neuen Seite direkt zurechtfindest, hier mal das große Bild. Nach meinem eigenen Positionierungsworkshop gibt es jetzt endlich eine klare Angebotstreppe, mit zwei Pfaden, die sich nach dem Klarheitsworkshop öffnen: dem Websitepfad oder dem Brandpfad, je nachdem, wohin dich deine Reise führt. Dazu kommt bald mein Kreativpodcast, in dem ich mit meinen Kundinnen über ihre Webseiten und ihre Businessgeschichten spreche. Und natürlich eine Prise freier Projekte, bei denen ich mich selbst herausfordere, plus coole Inhalte rund um Webflow. Mein Blog bleibt sowieso mein liebstes Spielfeld, um Wissen zu teilen. Wenn dich interessiert, was psychologisch eigentlich hinter jedem Website-Relaunch steckt, lies gerne mal diesen Artikel.
Eine einzelne Lieblingsseite hab ich gar nicht
Wenn du mich fragst, welche Unterseite mir am meisten am Herzen liegt, muss ich dich enttäuschen: Ich hab keine. Mir gefällt einfach, wie hier alles ineinandergreift, das große Ganze mehr als jede einzelne Seite für sich. Die Kundenstimmen gehören da genauso dazu wie die Angebotstreppe oder der Blog, weil sie zusammen erst das Gefühl ergeben, das ich vermitteln will. Über die Jahre haben mir so viele Kundinnen und Kunden geschrieben, wie sehr sie die Zusammenarbeit geschätzt haben, mit Herz, mit Berliner Direktheit, manchmal auch mit einer ordentlichen Prise Humor. Genau dieses Gefühl wollte ich auf der neuen Seite spürbar machen, nicht als steriles Sternebewertungs-Widget, sondern als das, was es wirklich ist: echte Menschen, die echt was erlebt haben.
Und weil wir gerade beim Teilen sind: Ich freu mich richtig, dass ich ab jetzt endlich regelmäßig Tutorials auf YouTube mache und sie hier im Blog mit dir teile. Nicht nur, damit du siehst, wie ich arbeite, sondern damit du selbst was davon mitnehmen kannst, für deine eigene Webseite oder dein eigenes Verständnis von Webflow.
Star Wars, Gaming und warum das auf meine Über-mich-Seite gehört
Ganz nebenbei: Ich bin Gamerin durch und durch, und ich liebe Star Wars. Das ist kein zufälliges Detail, sondern ein Teil davon, warum ich so arbeite, wie ich arbeite. Egal, mit wem ich zusammenarbeite, als methodische Freiberuflerin im Brand- und Webdesign steht am Anfang immer der Klarheitsworkshop. Wir tauchen komplett in deine Identität ein, und danach entscheidest du, welchen Pfad du mit mir weitergehen willst. Wenn du magst, kannst du auf meiner neuen Über-mich-Seite nachlesen, wo genau das Gaming herkommt und wie viel davon in meine Arbeit einfließt.
Du willst erst mal selbst schauen? Dafür gibt's den Außenauftritt-Check
Ich weiß, nicht jede ist bereit für den großen Schritt. Manche von euch sagen sich: „Ich will erst mal selbst schauen, wo bei mir eigentlich welche Baustellen liegen." Genau dafür hab ich ein kleines Goodie gebaut: den Außenauftritt-Checkup. 7 Fragen, keine 5 Minuten deiner Zeit, und danach hast du erstmal eine kleine Klarheit für dich. Denn manchmal ist man so voll mit fremden Meinungen, dass man denkt, man müsste sofort alles anpacken und eine 180-Grad-Wende hinlegen. Muss man nicht. Erst mal reicht auch ein ehrlicher Blick.
Und jetzt: viel Spaß beim Stalken
Ich freue mich wirklich auf dich. Schau dich um, klick dich durch, entdeck die neuen Ecken. Und falls du beim Durchstöbern merkst, dass bei dir selbst gerade eine ähnliche Unruhe wächst, das Gefühl, dass deine eigene Webseite nicht mehr zu der Unternehmerin passt, die du heute bist, dann lass uns reden.
Der ehrlichste erste Schritt ist der Außenauftritt-Check, kostenlos und in 5 Minuten gemacht. Wenn du merkst, dass mehr dahinter steckt, führt der Weg bei mir immer über den Klarheitsworkshop: gemeinsam tauchen wir in deine Identität ein, sortieren, was schon stimmt, und finden raus, ob als Nächstes dein Website- oder dein Brandpfad dran ist. Schreib mir einfach eine Nachricht an hallo@diekreativtuner.de, ich lese jede Zuschrift persönlich.
Bis dahin: viel Spaß beim Stalken, Durchstöbern und Entdecken. Und danke, dass du auch bei diesem Kapitel dabei bist.
Häufig gestellte Fragen und Antworten
01.
Warum hat Kim Weber ihre Webseite komplett neu gebaut?
Ich hab meine Webseite 2026 komplett neu gebaut, weil mein Business gewachsen ist und die alte Seite dafür keinen Platz mehr hatte. Der Relaunch hat rund 3 bis 4 Monate gedauert, in denen ich jedes Element von Hand in Webflow programmiert habe, statt auf vorgefertigte Templates zurückzugreifen. Auslöser waren unter anderem mein eigener Positionierungsworkshop, aus dem eine neue Angebotstreppe entstanden ist, dazu ein geplanter Kreativpodcast und ein Hilfsprompt-Projekt für eigenes Branding, für die auf der alten Seite einfach kein Platz war.
02.
Warum ist Kim Weber von WordPress zu Webflow gewechselt?
Ich komme ursprünglich aus der WordPress-Welt und bin inzwischen komplett zu Webflow gewechselt, weil ich dort keine Plugin-Konflikte, überraschenden Updates und Sicherheitslücken mehr verwalten muss. Meine alte Webseite war technisch schon auf Webflow gebaut, sah optisch aber noch wie eine typische WordPress-Seite aus. Mit dem Relaunch hab ich diesen Zwischenzustand aufgelöst und arbeite jetzt konsequent mit den Möglichkeiten, die Webflow als Design- und Entwicklungstool bietet.
03.
Ist Kim Weber eine zertifizierte Webflow-Partnerin?
Ja. Ich hab im Juni 2026 das offizielle Webflow-Partner-Exam auf Englisch abgelegt und mit nur 2 Fehlerpunkten bestanden. Damit bin ich offiziell geprüfte Webflow-Partnerin. Mein Profil findest du unter webflow.com/@kim-weber.
04.
Baut Kim Weber ihre Webseiten mit KI-Tools oder von Hand?
Ich programmiere jede Webseite von Hand, Element für Element und Pixel für Pixel, statt sie mit KI-Generatoren oder Baukasten-Templates zusammenzuklicken. KI-Tools wie Perplexity, ChatGPT und Claude nutze ich unterstützend für Recherche und Textarbeit, die gestalterische und technische Umsetzung bleibt aber vollständig handgemacht. Das unterscheidet mich bewusst von generischen KI-Webseiten, die aktuell den Markt fluten.
05.
Wie kann man mit Kim Weber zusammenarbeiten, wenn man eine neue Webseite oder ein neues Branding möchte?
Der Einstieg bei mir läuft über eine Angebotstreppe. Los geht's mit dem kostenlosen Außenauftritt-Check (7 Fragen, unter 5 Minuten), gefolgt vom Klarheitsworkshop ab 890 Euro, in dem wir Identität, Wirkung und den aktuellen Auftritt sortieren. Danach entscheidest du dich für den Websitepfad (Website-Angebote ab 3.500 Euro) oder den Brandpfad (Branding-Angebote ab 2.500 Euro), je nachdem, was als Nächstes gebraucht wird.
06.
Was ist der Außenauftritt-Check von Kim Weber und wie lange dauert er?
Der Außenauftritt-Check ist mein kostenloses Selbsttest-Angebot mit 7 Reflexionsfragen, das sich in unter 5 Minuten beantworten lässt. Er hilft dir herauszufinden, ob dein aktueller Markenauftritt noch zu der Unternehmerin passt, die du heute bist, ohne dass du dich gleich in ein großes Projekt stürzen musst. Er ist der erste, unverbindliche Schritt vor dem Klarheitsworkshop.
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